1. MEDA-Mitglieder meines Erachtens bestrebt sind, ganzheitlich im wirtschaftlichen, sozialen, geistlichen und kulturellen Bereich zu arbeiten. 2. MEDA-Py den Unternehmergeist fördert, um mehr Arbeitsplätze zu schaffen. 3. MEDA ständig ihre Mitglieder motiviert in Projekte zu investieren, die zur Entwicklung des Landes beitragen. Ferdinand Rempel

Erstens, die Tatsache, dass MEDA-Py organisiert wurde, war meines Erachtens ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung. Das heißt, eine ansehnliche Gruppe von Unternehmern und auch von Predigern und Erziehern unternahm sehr bewusst einen neuen größeren Schritt, größere Verantwortung für das soziale Umfeld zu übernehmen, orientiert an unserer mennonitischen Theologie. Lesen Sie die weiter »

Es ist erfreulich zu beobachten, dass mennonitische Christen in unserem Land zunehmend ihre soziale Verantwortung erkennen und wahrnehmen. Soziale Verantwortung von Christen kann meines Erachtens am Besten mit dem Begriff “Diakonie” zusammengefasst werden. Lesen Sie die weiter »

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Wie das Wort MEDA (Mennonite Economic Development Associates) es aussagt, ist es seit seiner Gründung ein klares Anliegen für MEDA Paraguay gewesen, Menschen zu helfen. Auf Grund unseres Glaubens und unserer Arbeits- und Gemeinschaftsethik wurden in MEDA Paraguay die Richtlinien gezogen, um nicht nur eigennützig zu wirtschaften und den bedürftigen Nachbarn und Mitbürger links liegen zu lassen. Es ist eine Freude, zu sehen, wie Mennoniten den Wunsch haben und äußern, neben dem Grundauftrag Jesu, aller Welt das Evangelium zu bringen, auch dem diakonischen Auftrag Gehorsam zu leisten, nämlich Bedürftigen Menschen einfach zu helfen. Lesen Sie die weiter »

MEDA-Py hat während dem Jahr 2008 hart gearbeitet um die gesteckten Ziele zu erreichen. Im Jahresbericht sind die Einzelheiten erläutert.
